Warburg-Bank finanzierte Hitler und finanziert möglicherweise heute Politiker, die ihrerseits die Warburg-Bank von Steuerzahlungen freistellen. Fall wird geprüft !

Die Warburg-Bank ist jene Bank, die nicht nur federführend an der Gründung der US-amerikanischen Federal Reserve, der Zentralbank der Zentralbanken, beteiligt war, sondern vormals auch neben Rockefeller und anderen US-Bankern, Hitler mit riesige Summen von der Wallstreet den Anschub finanziert hat. Die Warburgs sind wahre Repräsentanten ihrer Klasse. Sie haben fast 100 Jahre Erfahrung im lohnenden Bestechungsgeschäft im ganz großen Stil. Wer mehr über die Familie Warburg wissen möchte, findet allerlei im Web.

Jeder Politiker ist erpressbar und wird erpresst. Manchmal sind es sexuelle Vorlieben, die man ungern der Öffentlichkeit offenbaren würde. Meistens sind es krumme Geschäfte, kleine oder große, oft Deals mit eben diesen Bankstern, denen man Gefälligkeiten erweist, weil man sich hat bezahlen lassen, was einen für immer und ewig bestechlich und erpressbar macht.

Auch die Hamburger Bank ist eine Warburg-Bank.

Während Bundesminister Scholz vor Jahren gegen krumme Geschäfte der Banken, wie Cum-Ex-Geschäfte, im Bundestag gewettert hatte,

wollte die Partei Die Linke und auch der Koalitonspartner der Grünen während des Hamburger Wahlkampfes vom Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) Aufklärung in Sachen Cum-Ex.

Sie wollen wissen, wie genau die Hamburger Finanzverwaltung mit der Warburg Bank im Steuerverfahren umgegangen ist. Und ob es hierbei möglicherweise zu Absprachen zwischen dem Finanzamt und dem Senat gekommen ist. Die Diskussion ins Rollen gebracht hatte ein Bericht von Panorama und der "Zeit" aus der vergangenen Woche.

SO WURDE BEKANNT, DASS HAMBURG AUF EINE FORDERUNG VON 47 Mill EURO AUS CUM-EX GESCHÄFTEN DER WARBURG-BANK VERZICHTET HAT !

Bürgermeister Tschentscher hatte in den vergangenen Tagen wiederholt versichert, dass die Politik auf die Hamburger Steuerverwaltung in keiner Form politisch Einfluss nehme. Tschentscher war bis zum Jahr 2018 Finanzsenator von Hamburg.

 

Bürgermeister Tschentscher hatte in den vergangenen Tagen wiederholt versichert, dass die Politik auf die Hamburger Steuerverwaltung in keiner Form politisch Einfluss nehme. Tschentscher war bis zum Jahr 2018 Finanzsenator von Hamburg.

Treffen mit SPD-Politikern

Zum anderen legt die Recherche offen, dass sich der damalige Chef der Warburg Bank, Christian Olearius, im Jahr 2017 mit SPD-Spitzenpolitikern in Hamburg getroffen hatte.

Aus Tagebuchaufzeichnungen, die in Auszügen Teil der Ermittlungsakte sind, geht hervor, dass sich Olearius im November 2017 mit dem damaligen Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) traf.

Olearius notiert zu dem Treffen unter anderem, dass er Scholz vom Steuerverfahren und vom Strafverfahren berichtet habe. Laut Aufzeichnungen traf sich der Banker zudem im Dezember 2017 mit dem haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Johannes Kahrs. Olearius notiert dazu, Kahrs habe in dem Gespräch zugesagt, sich "in Berlin einen Durchblick" zu verschaffen. Er wolle sich der Frage annehmen: "Was treibt das Ministerium?"

Bislang blieb ungeklärt, weshalb die Hamburger Finanzverwaltung darauf verzichtet hat, die Steuermillionen einzuziehen.

Das Finanzamt selbst war im Oktober 2016 zu dem Schluss gekommen, das Geld zurückfordern zu müssen und hatte das damals Warburg auch mitgeteilt. Erst danach kam es in der Finanzbehörde unter Tschentscher zu einem Sinneswandel.

Plötzlich war die Rechtslage dann wieder unsicher?

Der Hamburger Senat hatte außerdem Ende 2019 auf eine parlamentarische Anfrage der Linken-Fraktion erklärt, Treffen zwischen Regierungsmitgliedern und Warburg-Bankern habe es - zumindest im Zusammenhang mit dem Steuerverfahren - nicht gegeben. Die Tagebuchaufzeichnungen von Christian Olearius zum Treffen mit Scholz stehen hierzu im Widerspruch. Zudem ist bislang nicht geklärt, worüber im Detail bei den Treffen gesprochen wurde.

Entlastende Indizien für Scholz?

Will bei dem Treffen mit Olearius nicht über Cum-Ex gesprochen haben.

Das - vom Senat zunächst bestrittene - Treffen stand im Tagebuch von Olearius und nun ist es eine Zeugenaussage von Olearius - per Anwalt bestätigt.  Doch diese widerspricht dem Senat, wonach es im Gespräch nicht um Cum-Ex ging.

Johannes Kahrs hatte zunächst dementiert, an einem entsprechenden Treffen teilgenommen zu haben. Inzwischen hat er Treffen mit Olearius eingeräumt.

Wie jetzt bekannt wurde, hat die SPD Spenden von der Warburg Bank bekommen - vor allem für den Bezirk Mitte.

Wie geht es weiter?

Derzeit prüft der Hamburger Senat offenbar, sich von Warburg in Teilen vom Steuergeheimnis befreien zu lassen.

Somit könnte in der Angelegenheit mehr Transparenz schaffen. Vertreter der Opposition haben diesen Schritt begrüßt.

Dennoch haben Vertreter von CDU und der Linken angeregt, dass der Fall möglicherweise in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufgearbeitet werden solle.

 Im Bundestag haben Vertreter der Linken und der Grünen Bundesfinanzminister Scholz in den Finanzausschuss eingeladen. Hierbei soll Scholz Treffen mit dem Warburg-Banker Thema werden. Die Sitzung ist für den 4. März angesetzt.

Quelle: https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Cum-Ex-Geschaefte-der-Warburg-Bank-die-Fakten,cumex218.html


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Cum-Ex: US-Bank plünderte deutsche Staatskassen

Zum ersten Mal schildert ein früherer Mitarbeiter der US-amerikanischen Investment-Bank Merrill Lynch öffentlich, wie sogenannte "Tax Trader", also Steuerhändler der Bank, über Jahre hinweg die deutsche Steuerkasse mit Cum-Ex- und vergleichbaren Geschäften geplündert haben. Der Insider, der im Londoner Handelsraum von Merrill Lynch gearbeitet hat, berichtet Panorama, "Zeit Online" sowie der "New York Times" von verbotenen Preisabsprachen, Kreisgeschäften mit milliardenschweren Aktienpaketen und der bisher wenig beachteten Rolle der US-Behörden im Cum-Ex-Skandal. Der Insider will anonym bleiben, weil er juristische Schritte seines ehemaligen Arbeitgebers sowie Angriffe von ehemaligen Kollegen fürchtet.  


Die US-Bank Merrill Lynch hat in großem Umfang die deutsche Steuerkasse geplündert. Erstmals schildert ein Ex-Mitarbeiter das System steuergetriebener Aktiengeschäfte.

Im Interview sagt der Ex-Mitarbeiter: "Das Tagesgeschäft fand in London statt, aber es wurde sorgfältig von Amerikanern kontrolliert." Außerdem sei das Kapital amerikanischer Anleger für die Geschäfte genutzt worden, beispielsweise aus US-Pensionsfonds. Auch die riesigen Aktienpakete, die eingesetzt wurden, seien von US-amerikanischen Anlegern gekommen. 

Quelle: https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2020/Cum-Ex-US-Bank-pluenderte-deutsche-Staatskassen,cumex198.html

 

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